Finanzsoftware für jedermann

Finanzsoftware am Rechner aufgerufenSparfüchse und Finanzprofis aufgepasst!

Wie viele Konten hat heute ein normaler Mensch? Früher gab es nur das Sparbuch und die Haushaltskasse in der Küche. Dann kamen das Girokonto und der Bausparvertrag. Irgendwann fingen die ersten Hobbytrader mit dem Wertpapierhandel an und richteten sich Aktiendepots ein. Und heute, im Zeitalter des Internets, es werden immer mehr: Vom einfachen Girokonto bis zum Daytrading-Depot reichen heute die Verwaltungsmöglichkeiten von zu Hause aus. Hinzu kommen noch die Online-Bezahldienste wie beispielsweise Paypal und Kreditkarten, Auslandskonten oder Tagesgelddepots. Schließlich noch alle Produkte rund um die Ruhestandsplanung: Riesterrente, Lebensversicherung, betriebliche Altersvorsorge – wie soll man da noch den Überblick behalten?

Finanzsoftware ist Vertrauenssache

Die Lösung bietet eine leistungsstarke Finanzsoftware. Sie sollte alle möglichen Konten erfassen und beliebig konfigurieren lassen. Wie groß ist das Gesamtvermögen wirklich? Wie hoch ist der Schuldenstand? Welcher Spielraum besteht noch? Dies immer aktuell im Blick haben ist nur eine der Funktionen, die eine hochwertige Software bieten kann. Programme, welche dieses leisten können, gibt es zum Beispiel beim Softwarehersteller Lexware.

Den Umgang mit Geld lernen

So leicht es ist, Kredite zu bekommen – es tappen immer mehr Menschen in die Schuldenfalle. Neben einem konsequenten Überblick über seine Konten, kann ein Ausweg daraus ist die Budgetierung sein: Man berechnet genau, wie viel man für die Lebenshaltung, die Kredite oder seine Hobbys ausgeben kann – und stellt sich nur genau diesen Betrag zur Verfügung. Mit Hilfe einer Finanzsoftware kann dies besonders komfortabel angestellt werden. Ein Budgetplaner mit Warnfunktion hilft, die Ausgaben im Blick zu halten.

Sicher wie ein Safe

Mit den mobilen TAN-Verfahren ist das Banking heute schon recht sicher. Auf dem heimischen PC empfiehlt sich aber immer ein leistungsstarkes Schutzprogramm. Aber Vorsicht – auch Handys können gehackt werden: Wenn man Banking und TAN-Anforderung auf dem gleichen Smartphone durchführt, kann man eine böse Überraschung erleben. Ein Handy mit einer unbemerkt installierten Schadsoftware leitet alle sensiblen Daten in die Hände von Gaunern, die dann die Konten plündern können. Es ist also ratsam, die sensibelsten Daten – und das ist nun mal alles, was mit Geld zusammen hängt – nochmals zu schützen. Ein Programm für Finanzsoftware sollte das bieten.

Trendanalyse: Verschwindet oder sammelt sich das Geld?

Funktionieren die geplanten Sparpläne oder versickert immer noch unbemerkt Geld irgendwo hin? Analysefunktionen geben immer Auskunft. Ob der Abbau von Kreditschulden oder der Aufbau eines Bausparvertrages, die Auslastung eines Girokontos oder die Entwicklung eines Wertpapierdepots: Mit einer genauen Darstellung der Bewegungen aus mehreren Monaten, können wertvolle Rückschlüsse gezogen werden. So hat man immer im Blick, wie sich das eigene Vermögen entwickelt.

Traden ungleich Zocken

Verantwortungsvoller Wertpapierhandel kann sehr interessante Renditen abwerfen. Wer aber dies nur hobbymäßig betreiben will, braucht ein Werkzeug, das ihn unterstützt. Eine Warnfunktion bei bestimmten Kursen zum Kauf oder Verkauf seiner Wertpapiere ist hier das Mindeste, was eine Finanzsoftware leisten sollte – heute auch für mobile Anwendungen.

Für Laien geeignet?

Usability – also die Gebrauchstauglichkeit – ist die wichtigste Eigenschaft, die jedes neue Anwenderprogramm heute mitzubringen hat. Was nützten die angeblich tollsten Funktionen, wenn nur Informatiker sie anwenden können? Neben einer umfassenden Funktionalität sollte eine leistungsstarke Finanzsoftware mit einer komfortablen Benutzerführung, Schritt-für-Schritt Anleitungen und Hilfsvideos ausgestattet sein. So können auch Rentner, Hausfrauen oder Schüler einen schnellen Einstieg in das Programm finden.

Der Markt für Finanzsoftware ist recht groß. Er reicht von kostenlosen Freewareprogrammen zum freien Download (wie z.B. MyMicrobalance) bis zu hochpreisiger Spezialsoftware, die aber nur Berufstrader oder Geldinstitute wirklich brauchen. Das ideale Maß liegt wie immer in der Mitte. Das seit Jahren erhältliche Programm „Quicken“ bietet schon für unter hundert Euro die ganze hier beschriebene Funktionalität – und noch einiges mehr. Mit der Deluxe-Version von Quicken wird dieser Funktionsumfang noch einmal sinnvoll erweitert, beispielsweise für mobile Anwendungen oder Zweitlizenzen. Beide Versionen der Software können zudem vier Wochen lang kostenlos getestet werden.

Bildquelle: crestock.de

2 Kommentare

  1. In einem wichtigen Punkt schlicht falsch: Quicken kann bis heute kein einziges Online-Auslandskonto verwalten. Und das obwohl es in jedem Land eine eigene Quickenversion gibt. Entweder peinlich oder einfach nur Konsumentenverarsche.

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